Moses Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer - der Geldjude
Aaron Lebowitsch alias Ron Soimmer - der Geldjude
Ron Sommer (wirklicher Judenname Aaron Lebowitsch)
Er fungierte als Exekutor und Verteiler des Deutsche Telekom AG-Vermögens. Die Abteilung Kommunikation der Deutsche Telekom AG stützte sich bis zu Moses Aaron Lebowitschs - alias Ron Sommer -
Einsteig im Konzern auf ein Finanzpolster von etwa 500 Milliarden Mark.
Als Moses Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer das Unternehmen im Jahr 2002 verließ, hinterließ er einen ausgewiesenen Schuldenberg von nahezu 70 Milliarden Euro. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte der
Konzern bereits Hunderte von Milliarden Euro für die Ausgabe von T-Aktien eingenommen, die ebenfalls verschwunden bzw. bei der offiziell genannten Schuldenhöhe von 70 Milliarden Euro verrechnet sind.
In den Medien wurde die Umleitung der Milliarden aus dem T-Aktienverkauf regelmäßig als Geldvernichtung dargestellt.
Wirtschaftsblatt, 19. März 2008
“An der Börse sind etliche Milliarden deshalb bereits vernichtet.”
Doch die Milliarden wurden schließlich nicht verbrannt, vielmehr sind sie in andere Taschen umgeleitet worden. Auch hat die Deutsche Telekom AG ihre besten Immobilien verkaufen müssen, um die
Schuldenhöhe auf 70 Milliarden Euro zu drücken. Tatsache ist somit, daß viele Milliarden aus den Einnahmen des T-Aktien-Verkaufs ebenfalls an die Lobby geflossen sind, unter dem Deckmantel der
Firmeneinkäufe (z.B. VoiceStream) und der sogenannten Beteiligungen israelischer Firmen am Kabelnetz der Deutschen Telekom.
Man kann also davon ausgehen, daß Moses Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer nicht nur eine halbe Billion Mark Postguthaben umleitete, sondern zusätzlich noch einmal 500 Milliarden Euro aus Verkäufen
der T-Aktien sowie Telekomimmobilien in andere Taschen lenkte.
Der deutsche “Aktiendepp” hat also sein hart erarbeitetes Geld, das er in T-Aktien für seine Altersversorgung investierte, dem Geldjuden Aaron Sommer gegeben, der es in großem Umfang in den Rachen
der Lobby warf. Das hinderte die Bundesregierung nicht daran, den Juden für sein Zerstörungswerk mit einem Abschiedsbonus von 65 Millionen Euro zu belohnen. Am Ende sind das alles Tributleistungen
der Deutschen an die Geldjudenlobby.
Alleine für das israelische Pleiteunternehmen VoiceStream in den USA übergab Moses Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer etwa 65 Milliarden Euro.
VoiceStream erfordert aber seither jährlich weitere Milliardenzuschüsse und gilt in Fachkreisen als Geldvernichtungsinstrument.
Damit nicht genug. Israelischen Firmen, also Netzwerken des Mossads, wurden strategische Teile der Deutschen Telekom AG übereignet, wozu auch Teile des Glasfasernetzes gehören dürften.
Das der Sohn von Charlotte Knobloch Bernd Knobloch, vor dem Bankensturz der Hypo Real Estate, noch schnell eine Billion Euro, nach Israel überwiesen hat, im Auftrag von Rothschild FED, durfte in der
USrael Kolonie Baphomet BRD GmbH weder gedruckt noch gesendet werden.
www.zdd.dk
Laura21-www.supondo.com (Freitag, 02 September 2011 01:03)
ja das ist ein neues Freundesnetzwerk mit gratis chat und Lokaltitäten unter www.supondo.com ♥ liebe Grüsse ♥
bäda (Donnerstag, 03 Februar 2011 23:39)
die seite macht mir angst :/
Prof.Dr.Walter Veith (Samstag, 22 Januar 2011 13:25)
Moses Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer - der Geldjude
Aaron Lebowitsch alias Ron Soimmer - der Geldjude
Ron Sommer (wirklicher Judenname Aaron Lebowitsch)
Er fungierte als Exekutor und Verteiler des Deutsche Telekom AG-Vermögens. Die Abteilung Kommunikation der Deutsche Telekom AG stützte sich bis zu Moses Aaron Lebowitschs - alias Ron Sommer - Einsteig im Konzern auf ein Finanzpolster von etwa 500 Milliarden Mark.
Als Moses Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer das Unternehmen im Jahr 2002 verließ, hinterließ er einen ausgewiesenen Schuldenberg von nahezu 70 Milliarden Euro. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte der Konzern bereits Hunderte von Milliarden Euro für die Ausgabe von T-Aktien eingenommen, die ebenfalls verschwunden bzw. bei der offiziell genannten Schuldenhöhe von 70 Milliarden Euro verrechnet sind. In den Medien wurde die Umleitung der Milliarden aus dem T-Aktienverkauf regelmäßig als Geldvernichtung dargestellt.
Wirtschaftsblatt, 19. März 2008
“An der Börse sind etliche Milliarden deshalb bereits vernichtet.”
Doch die Milliarden wurden schließlich nicht verbrannt, vielmehr sind sie in andere Taschen umgeleitet worden. Auch hat die Deutsche Telekom AG ihre besten Immobilien verkaufen müssen, um die Schuldenhöhe auf 70 Milliarden Euro zu drücken. Tatsache ist somit, daß viele Milliarden aus den Einnahmen des T-Aktien-Verkaufs ebenfalls an die Lobby geflossen sind, unter dem Deckmantel der Firmeneinkäufe (z.B. VoiceStream) und der sogenannten Beteiligungen israelischer Firmen am Kabelnetz der Deutschen Telekom.
Man kann also davon ausgehen, daß Moses Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer nicht nur eine halbe Billion Mark Postguthaben umleitete, sondern zusätzlich noch einmal 500 Milliarden Euro aus Verkäufen der T-Aktien sowie Telekomimmobilien in andere Taschen lenkte.
Der deutsche “Aktiendepp” hat also sein hart erarbeitetes Geld, das er in T-Aktien für seine Altersversorgung investierte, dem Geldjuden Aaron Sommer gegeben, der es in großem Umfang in den Rachen der Lobby warf. Das hinderte die Bundesregierung nicht daran, den Juden für sein Zerstörungswerk mit einem Abschiedsbonus von 65 Millionen Euro zu belohnen. Am Ende sind das alles Tributleistungen der Deutschen an die Geldjudenlobby.
Alleine für das israelische Pleiteunternehmen VoiceStream in den USA übergab Moses Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer etwa 65 Milliarden Euro.
VoiceStream erfordert aber seither jährlich weitere Milliardenzuschüsse und gilt in Fachkreisen als Geldvernichtungsinstrument.
Damit nicht genug. Israelischen Firmen, also Netzwerken des Mossads, wurden strategische Teile der Deutschen Telekom AG übereignet, wozu auch Teile des Glasfasernetzes gehören dürften.
Das der Sohn von Charlotte Knobloch Bernd Knobloch, vor dem Bankensturz der Hypo Real Estate, noch schnell eine Billion Euro, nach Israel überwiesen hat, im Auftrag von Rothschild FED, durfte in der USrael Kolonie Baphomet BRD GmbH weder gedruckt noch gesendet werden.
www.zdd.dk